LOMI LOMI NUI :: DIE KÖNIGIN in der KÖRPERARBEIT

HINTER JEDEM STRESS STEHT EINE GESCHICHTE,
DER KÖRPER ERZÄHLT SIE UNS!


Häufige Infekte, Verspannungen, Schlafstörungen, Alpträume, erhöhter Blutdruck, Angst, das Gefühl unter Strom zu stehen, ein Gefühl der Enge in der Brust, Atembeschwerden, Rücken- und Nackenschmerzen, Probleme der Wirbelsäule, Kopfschmerzen, Migräne, Verdauungsstörungen, Gewichtsveränderungen, seelische Erschöpfung, emotionales Chaos...


MIT DEN HÄNDEN ÜBER DEN KÖRPER
ALLE SINNE ERREICHEN UND AUF DIESE SANFTE WEISE
STÖRUNGEN WIEDER LÖSEN


In der hawaiianischen Kultur kennt der Mensch keine Trennung von Körper, Geist und Seele.

WIRKUNGEN

  • unterstützt bei seelischen Gebrechen und nach traumatischen Erlebnissen
  • löst Rückenmuskelverspannungen und Schulterschmerzen
  • befreit von Kopfschmerzen und Migräne
  • stärkt das Immunsystems
  • entgiftet den Körper
  • regt den Kreislauf an
  • löst tiefsitzende Blockaden
  • unterstützend bei Burnout Symptomen
  • begleitet Körper, Geist und Seele in allen Lebensphasen

BEHANDLUNGSABLAUF

Diese Körperarbeit wird in angenehmer, warmer Atmosphäre auf einer Massageliege durchgeführt und dauert zwischen 60 und 90 Minuten. Es wird viel Öl verwendet. Es wird nicht nur mit den Händen gearbeitet, sondern auch mit dem Unterarm. Die Bewegungen sind grundsätzlich fließend. So kann diese Körperarbeit sehr sanft und beruhigend sein, aber auch fordernd. Und sie kann tiefliegende Spannungen auflösen.


Der Lomi geht ein kurzes Vorgespräch voraus, indem Sie Ihre Wünsche oder Anliegen kundtun können. Bitte nehmen Sie bequeme Kleidung mit, welche ölig werden darf.


Tee und Handtücher stehen für Sie bereit.
Eine Duschmöglichkeit ist vorhanden.

Nehmen Sie sich Zeit für Ihren Wohlfühlmoment :-)


"Lomi schafft für mich einen Raum der Ruhe und Inspiration. Jede einzelne Lomi ist ein aufregendes, schönes, behütetes Gefühl. "

Petra Mühlmann-Hatzl 




Hinweis:
Lomi Körperarbeit sollte nicht als Ersatz für notwendige ärztliche, psychotherapeutische oder physiotherapeutische Maßnahmen gesehen werden, sondern vielmehr als deren sinnvolle Ergänzung.